5 Tipps für euren perfekten Hochzeitsfotograf

Tipp 1

„Sympathie“

Das wichtigste und vielleicht auch der beste Tipp bei der Auswahl eures Hochzeitsfotograf ist das die Sympathie zwischen euch stimmen muss. Nicht alle Menschen mögen und verstehen sich perse. Normalerweise ist das kein Problem, aber wollt Ihr auf eurer Hochzeit wirklich einen Fotograf den Ihr komisch findet? Ihr ladet doch auch keine Gäste ein die Ihr überhaupt nicht leiden könnt. Euer Fotograf sollte einen ähnlichen Status wie ein guter Gast haben. Er steht neben euch wenn Ihr „Ja“ sagt und ist da wenn das Brautkleid angezogen wird. Fragt in einem Vorgespräch immer ob er ein Verlobungs- oder Testshooting anbietet. Eine gute Gelegenheit sich von seiner Arbeit zu überzeugen und Kontakt zu knüpfen.

Tipp 2

„Sparfuchs“

Auch ein sehr wichtiger Tipp ist das Ihr euch von dem Preis nicht in die Irre führen lassen dürft. Ich bin selber verheiratet und weiß das es ein Budget gibt und Geld auch meist nicht grenzenlos da ist. Jedoch gibt es in meinen Augen genau zwei Dinge die von eurer Hochzeit für immer bleiben zum einen sind das eure Ringe und zum anderen sind das die Bilder. Den Kuchen könnt Ihr in 20 Jahren nicht mehr essen und das tolle Auto was damals da war kann man sich auch nur noch erinnern weil es davon Bilder gibt. Wahrscheinlich habt Ihr schon gemerkt was ich euch sagen möchte. Lasst es nicht an ein paar hundert Euro scheitern das Ihr am Ende von eurer perfekten Hochzeit genauso perfekte Bilder habt.

Tipp 3

„Irgendwer macht´s“

Fast noch schlimmer als am Geld zu sparen ist der Fakt das es immer noch Paare gibt die Ihr Hochzeit von einem Gast fotografieren lassen. Natürlich leben wir in einer Zeit wo ein Handy immer am Start ist und Kameratechnik erschwinglicher wird, aber euer Gast ist euer Gast nicht euer Dienstleister. Mit der Beauftragung des fotografierens legt Ihr eine große Verantwortung auf die Schultern des „Fotografen“. Dieser wird an dem Tag nicht ausgelassen Feiern können – wird den ganzen Tag unter Druck stehen um euch gute Ergebnisse liefern zu müssen. Am Ende habt Ihr unscharfe, verwackelte Bilder in blöden Posen – ach und die Hochzeitstorte fehlt auch da hat sich euer „Gastfotograf“ gerade einen Kaffee geholt weil er dachte die Anderen haben eh alle Handys. Im schlimmsten Fall sind nicht nur die Bilder nichts sondern eure Freundschaft ist auch dahin. Wollt Ihr das wirklich? 

Tipp 4

„Locationwahl“

Achtet bereits bei der Locationwahl auf „Photospots“. „Ein Bild kann man doch überall machen?“ Eine Aussage die ich immer wieder höre und die grundsätzlich natürlich richtig ist – aber möchtet Ihr eure Hochzeitsbilder in einem Gewerbegebiet machen neben einer Bushaltestelle?  Ich denke das wir die Frage gemeinsam mit Nein beantworten können. Wenn Ihr euch eine Location aussucht fragt direkt wo den Platz dafür wäre und schaut euch die Ort gemeinsam mit dem Besitzer an. Bedenkt in jedem Fall das Ihr zu eurer Gesellschaft passend einen ausreichenden Ort braucht wo alle auf ein Bild passen. Der Ort soll auch nicht zu weit weg sein und gut zu Fuß begehbar – die Oma soll doch dabei sein oder? Sollte es euer Traumlocation sein aber kein geeigneter Ort um Hochzeitsbilder anzufertigen fragt den Fotografen gleich im Vorgespräch wie es mit einem Nachshooting oder einem After Weddingshooting aussieht. 

Tipp 5

„Alleskönner“

Wir haben einen Fotografen in unserem Ort der hat einen schönen Laden und macht vom Passbild bis zur Schwangerschaft alles sogar Hochzeiten. Mein dringender Rat an euch nehmt euch einen Fachmann der sich nur auf eine Richtung spezialisiert hat. Das ist nämlich auch der Grund warum ein Maler sich um Farben und Wände kümmert und ein Elektriker um Strom und Kabel – Handwerker sind es beide. Tut euch selber einen gefallen beauftragt einen Profi und keinen so genannten „Alleskönner“.  

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